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Was drei alte Budapest-Ansichtskarten über Reisen in die DDR und nach Rumänien erzählen

Ungarn, 17. Juli 2026 – Was können alte Ansichtskarten aus Ungarn erzählen, nachdem sie mehr als vier Jahrzehnte in einer Schublade, einem Album oder einer Sammlung gelegen haben?

Manchmal ist es weit mehr als die Vorderseite vermuten lässt. Ein Poststempel, eine handschriftliche Nachricht, eine frühere Adresse oder eine teilweise erhaltene Briefmarke können den Weg einer Karte noch Jahrzehnte später nachvollziehbar machen.

Im Online-Shop von Marion Schanné werden deshalb regelmäßig ausgewählte alte Ansichtskarten und kleinere historische Sammlungen aus Ungarn vorgestellt. Die Karten werden nicht nur zum Verkauf angeboten. Zu den jeweiligen Orten und Motiven entstehen ausführliche Beiträge, die erklären, was auf den Bildern zu sehen ist und welche Geschichte sich auf den Rückseiten entdecken lässt.

Aktuell steht ein Konvolut mit drei alten Original-Ansichtskarten aus Budapest im Mittelpunkt:

marion-schanne.de/products/original-ansichtskarten-aus-budapest-mit-fischerbastei-1981

Die Karten zeigen die Fischerbastei, die Matthiaskirche und Teile des historischen Budapester Burgviertels. Zwei Ansichten stammen aus dem Jahr 1981. Die dritte Karte wurde bereits 1967 beschrieben.

Wer sich die Karten genauer anschaut, entdeckt jedoch nicht nur bekannte Budapest-Motive. Die Rückseiten führen nach Dresden in die damalige DDR und nach Arad in Rumänien.

Welche Geschichte erzählen die drei alten Budapest-Ansichtskarten?

Zwei Karten wurden 1981 in Budapest aufgegeben und nach Dresden geschickt. Beide sind handschriftlich beschrieben, frankiert und postalisch gelaufen. Auf den Poststempeln ist das Jahr 1981 erkennbar.

Die ältere Ansichtskarte zeigt die Fischerbastei gemeinsam mit der Matthiaskirche. Sie ist handschriftlich auf den 5. Juli 1967 datiert und nach Arad in Rumänien adressiert. Die ursprünglich aufgeklebte Briefmarke fehlt. Teile des Poststempels sind jedoch noch erhalten.

Auf der Karte ist außerdem der damalige Verkaufspreis von 2,40 Forint aufgedruckt.

So verbindet das kleine Konvolut drei Städte und mehrere historische Lebenswelten: Budapest in Ungarn, Dresden in der DDR und Arad in Rumänien.

Die Vorderseite zeigt den Ort – die Rückseite das Leben

Historische Ansichtskarten werden häufig zuerst wegen ihres Motivs gesammelt. Besonders beliebt sind bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Fischerbastei, die Matthiaskirche, das Budapester Parlament, die Kettenbrücke oder Ansichten der Donau.

Bei postalisch gelaufenen Karten beginnt die spannendere Geschichte jedoch oft erst auf der Rückseite.

Dort finden sich persönliche Grüße, frühere Straßennamen, alte Handschriften, Poststempel, Briefmarken und Hinweise auf reale Reisen. Eine Karte dokumentiert dadurch nicht nur, wie ein Ort früher dargestellt wurde. Sie zeigt auch, wohin Menschen reisten, wem sie schrieben und welche Verbindung zwischen den Orten bestand.

Die drei Budapest-Ansichtskarten sind deshalb nicht nur dekorative Stadtansichten. Sie sind kleine Zeitzeugen der Reise-, Alltags- und Postgeschichte.

Warum Marion Schanné alte Sammlungen mit ihren Geschichten vorstellt

Eine alte Karte kann schnell zu einem anonymen Artikel in einem Online-Shop werden. Dabei geht ein großer Teil ihres eigentlichen Wertes verloren: der Zusammenhang.

Marion Schanné stellt deshalb immer wieder historische Ansichtskarten aus Budapest und anderen Orten Ungarns ausführlicher vor. Recherchiert und dokumentiert werden unter anderem:

die abgebildeten Sehenswürdigkeiten, die ungarischen Orts- und Motivbezeichnungen, erkennbare Jahreszahlen, frühere Reiseziele, Postwege sowie sichtbare Alters- und Gebrauchsspuren.

Dadurch können Interessierte die Karten nicht nur kaufen, sondern zunächst betrachten, vergleichen und ihre Geschichte kennenlernen.

Das Angebot richtet sich an klassische Postkartensammler ebenso wie an Menschen, die sich für Budapest, Ungarn, frühere Reiseziele, DDR-Geschichte oder europäische Alltagsgeschichte interessieren.

Alte Gebrauchsspuren gehören zur Geschichte

Alle drei Budapest-Ansichtskarten wurden tatsächlich beschrieben und mit der Post verschickt. Die beiden Karten aus dem Jahr 1981 sind noch frankiert. Bei der älteren Karte aus dem Jahr 1967 fehlt die Briefmarke.

Je nach Karte sind Rand- und Eckabnutzungen, kleinere Knicke, Verfärbungen, Flecken und weitere Gebrauchsspuren vorhanden. Diese Merkmale werden bei der Vorstellung der Sammlung nicht verborgen, sondern ausdrücklich beschrieben.

Denn die Karten sind keine modernen Reproduktionen. Es handelt sich um die abgebildeten historischen Originale mit den sichtbaren Spuren ihrer vergangenen Reisen.

Die Karten ansehen und ihre vollständige Geschichte lesen

Wer wissen möchte, wie die drei Budapest-Ansichtskarten aussehen, welche Motive genau abgebildet sind und welche Hinweise sich auf den Rückseiten finden, kann die Sammlung im Online-Shop von Marion Schanné ansehen.

Dort führt ein zusätzlicher Beitrag durch die Geschichte jeder einzelnen Karte – von der Fischerbastei über die Matthiaskirche bis zu den Postwegen nach Dresden und Arad.

Zu den drei alten Budapest-Ansichtskarten:

https://marion-schanne.de/products/original-ansichtskarten-aus-budapest-mit-fischerbastei-1981

marion-schanne.de
Marion Schanne
Doszaliget 24

9919 Csákánydoroszló
Ungarn

E-Mail: support@marion-schanne.de
Homepage: https://marion-schanne.de/
Telefon: +49(0)15111153614

Pressekontakt
einwandererhilfe.de
Marion Schanne
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