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Pressemeldungen
Brandenburg: Wölfe im Blutrausch und die Naturzerstörer

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Inzwischen vergreifen sich Wölfe an Weidetieren, weil sie die Wildtiere bereits aufgefressen haben. Mit welcher Absicht wurde dieser Zustand herbeigeführt?

Dr. Rudolf Kratzer: Das Märchen vom Wolf
„Man erzählt uns, in ganz Europa ist der Wolf vom Aussterben bedroht und darf nicht getötet werden, ansonsten droht uns bzw. den betreffenden Ländern eine hohe Strafe und eine Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof. Im Internet erfahren wir, dass Frankreich Wölfe abschießt und dass ebenfalls Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark Wölfe abschießen. Auch in Spanien werden Wölfe abgeschossen. Wenn die Länder dann vor dem Europäischem Gerichtshof verklagt werden, ist das Urteil „Freispruch“. Begründung: „Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass dadurch der „günstige Erhaltungszustand“ eingeschränkt wird“. Das bedeutet, man erzählt uns eigentlich nur Märchen.“

Artikel von MOZ.de zum Thema „Wolfsriss“

29. Juni 2023 | Johannes Schlereth – Debatte um Wolf und Bär auf EU-Ebene: Das war die deutsche Position
Der Wolf polarisiert – jüngst debattierte der Agrarrat der EU über den Caniden. Die deutsche Position sorgte bei manchem Teilnehmer wohl für Verwunderung.

28. Juni 2023 | Günter Pilch: Kritik von Experten – Immer mehr Bundesländer setzen den Wolf auf die Abschussliste
Mit Grafiken. Bereits vier Bundesländer ermöglichen das Abschießen von Wölfen, zwei weitere wollen noch heuer folgen. Europarechtler und auch das Umweltministerium befürchten EU-Verfahren gegen Österreich.

13. Juni 2023 | Anti-Wolfs-Demo in Aurich: „Stoppt endlich diesen Irrsinn!“

2. Juni 2023 | Mario Thurnes: „Dialogreihe Wolf“ – Grüne Ministerin weicht Bauern mit bizarrer Aktion aus

Warum gibt es keine Bären in Mitteleuropa und warum gab es lange Zeit auch keine Wölfe? Unser Land ist einfach zu dicht besiedelt! In Russland ist die Situation völlig anders!

Behördliche Zahlungen bleiben meistens aus, weil behauptet wird, es seien keine „reinrassigen Wölfe“ gewesen, sondern streunende Hunde oder Mischlinge aus Wölfen und Hunden. Auf dieser Ebene lässt sich leicht behaupten, man habe das Tier für einen „streunenden Hund“ gehalten und deshalb erschossen. Geht es noch dümmer?

Die Dunkelwesen und die Elementarwesen ernähren sich von dem Leid, das Menschen und Tiere erfahren. Deshalb wurden Wölfe angesiedelt, um zusätzliche Schmerzenergien zu ernten. Seit Jahren bin ich mir dieser satanischen Strukturen bewusst und habe mehrfach darüber geschrieben. In dem Maße, wie immer mehr Menschen das Böse überwinden, verschwinden die Dunkelwesen und Elementarwesen, weil sie verhungern. Sie werden gewissermaßen ohne weiteres Zutun rückstandslos ausgelöscht.

Pollmers Mahlzeit: Wölfe – Der macht nix, der will nur spielen! (UT)
26. März 2023 | Pollmers Mahlzeit
https://www.euleev.de 129P
Udo Pollmer: Früher waren die Wölfe gefürchtet, weil sie nicht nur das Vieh angriffen, sondern auch regelmäßig Menschen zerfleischten. Zudem richtete die Wolfs-Tollwut, die gefährlicher als die vom Fuchs ist, Verheerungen an. Derzeit stehen vor allem Wildtiere wie Rehe und Mufflons auf dem Speiseplan der Wölfe, aber zunehmend auch Nutzvieh wie Schafe, Rinder, Schweine, Pferde, Ponys, Katzen oder Hunde. Der Wolf tötet seine Beute nicht unbedingt, oft frisst er sie lebendigen Leibes.

Dringen Wölfe in Gehege ein, leben sie ihre Natur beim surplus killing aus, früher Blutrausch genannt. Nach einem Wolfsangriff humpeln nicht selten Lämmer oder Fohlen mit heraushängendem Gedärm über die Weide. Gegen Rudel sind selbst Herdenschutzhunde machtlos.

Nichts mit Kuscheltier! Können Eltern noch ihren Kindern das Zelten in freier Natur erlauben, ohne sie vermeidbaren Gefahren auszusetzen? Dürfen Kinder noch ohne Begleitung außerhalb von Siedlungen radeln? Vor allem, wenn Wölfe in Städten und Dörfern bereits zu einem gewohnten Anblick werden?

Wir alle sollten das Märchen „Rotkäppchen und der Wolf“ als eindeutige Warnung unserer Vorfahren verstehen und in dem Wolf das sehen, was er ist: ein Raubtier!

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