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Pressemeldungen
Ein Jahrhundertgeschäft: Als Profitgeier Adolf Hitler Geld hinterherwarfen

Vertiefender Stoff auf
https://www.dzg.one/Ein-Jahrhundertgeschaeft_Als-Profitgeier-Adolf-Hitler-Geld-hinterherwarfen

1. Mai 2015 | Herbert Ludwig: Das Geld, das Hitler ermöglichte
Betrachtungen auf der Grundlage des Buches von Antony C. Sutton
„Zum 8. Mai 2015, dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, wird uns wieder vielfach die politische Geschichtsversion von der Befreiung Deutschlands von der nationalsozialistischen Diktatur in den Ohren klingen. Als reiner Vorgang auf der äußeren Tatsachenebene ist sie eine Banalität; sie war die automatische Folge des Sieges der Alliierten.

Als Motiv und Kriegsziel der Alliierten, was ja damit suggeriert wird, ist sie nicht wahr. Man will kein Volk befreien, wenn man es z. B. noch zum Schluss, wo der Krieg längst entschieden war, flächendeckend in Grund und Boden bombt und die Städte in Flammenhöllen verwandelt, in denen Hunderttausende von Frauen und Kindern verdampfen. Das Ziel der Alliierten war nicht die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, sondern seine Zerstörung.“

2. August 2018 | Warum die EU ein CIA-Projekt ist

2. Dezember 2019 | Henry Makow: Hitler’s British HandlerDie Bücher vom AnderweltVerlag am besten direkt beim Verlag bestellen: AnderweltVerlag-Online.com

Londoner Außenpolitik & Adolf Hitler
2018 | Peter Haisenko
Wer hat den Ersten Weltkrieg hergestellt? Wer hat Hitler finanziert? Waren alle Deutschen NAZI´s? Das Werk von Reinhard Leube „Londoner Außenpolitik & Adolf Hitler“ gibt die Antworten.

Wer in den dreißiger Jahren viel Geld in die Hand nahm, um die Ziele der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei zu fördern, sorgte gleichzeitig für eine Öffentlichkeitsarbeit, die seinen Einsatz begleitet und kümmerte sich um die Verschwiegenheit aller Beteiligten, um seine Interessen als Geldgeber zu wahren. Es kommt halt immer darauf an, was gerade vorteilhaft erscheint.

Ist das so weit plausibel und verständlich?

Weniger diplomatisch ausgedrückt, wirken bis heute Geschichtsfälschung und Umerziehung primär in der Bundesrepublik Deutschland, dem Brückenkopf des tiefen Staates aus BrainWashington D. C. Die Existenz von NATO und EU sind logische Folgeerscheinungen all dieser Aktivitäten seit 1918.

Warum verlaufen sämtliche Aktivitäten, Friedensverträge abzuschließen, seit dem 8. Mai 1945 im Sande? Weil dann die Ausbeutungsmöglichkeiten des Deutschen Volkes drastisch eingeschränkt sind! Andererseits wurden sämtliche Initiativen der Alliierten durch die gehirngewaschenen Marionetten des tiefen US-Staates im Bundeskanzleramt abgewimmelt.

Antony C. Sutton beendet sein Buch auf den Seiten 174 und 175 mit einigen Schlussfolgerungen:
Was diese revisionistische Geschichte uns wirklich lehrt, ist, dass unsere Bereitwilligkeit als einzelne Bürger, politische Macht an eine Elite abzugeben, die Welt von 1820 bis 1975 etwa zweihundert Millionen Menschenleben gekostet hat. Hinzu kommen das unsägliche Elend der Konzentrationslager und der politischen Gefangenen, die Unterdrückung und Unterbindung derer, die bemüht sind, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.

Wann wird das alles ein Ende nehmen? Es wird kein Ende nehmen, solange wir nicht nach dem einen einfachen Axiom handeln: dass das Machtsystem nur so lange besteht, wie Einzelne das wollen, und dass es nur so lange besteht, wie Einzelne den Versuch unternehmen, etwas umsonst zu bekommen. Der Tag, an dem eine Mehrheit von Einzelpersonen erklärt, sie wolle nichts von der Regierung, beziehungsweise danach handelt; an dem sie erklärt, sie werde sich um ihr eigenes Wohl und ihre Interessen selbst kümmern – an diesem Tag sind die Machteliten zu ihrem Schicksal verurteilt. Die Verlockung, mit den Machteliten «mitzuziehen», ist die Verlockung, etwas umsonst zu bekommen. Das ist der Köder. Das Establishment bietet immer etwas umsonst; doch dieses Etwas wird in Form von Steuern oder Beute von jemand anderem genommen und anderswo als Belohnung für politische Unterstützung vergeben.

Die periodischen Krisen und Kriege werden dazu verwendet, Unterstützung für weitere Beute-Belohnungs-Zyklen herauszuschlagen, die in Wirklichkeit die Schlinge um unsere individuellen Freiheiten nur festerziehen. Und natürlich haben wir Horden wissenschaftlicher Jammerlappen, amoralischer Unternehmer und einfache Herumhänger, die als nicht produktive Empfänger der Beute fungieren.

Wenn wir dem Kreislauf des Plünderns und den unmoralischen Belohnungen Einhalt gebieten, werden die Elite-Strukturen zusammenbrechen. Doch erst wenn eine Mehrheit den moralischen Mut und die innere Standfestigkeit aufbringt, das betrügerische Spiel, etwas umsonst zu bekommen, abzulehnen und es durch freiwillige Verbände, freiwillige Gemeinschaften beziehungsweise lokale Regierungen und dezentralisierte Gesellschaftsformen zu ersetzen, wird das Töten und Plündern aufhören.

Welches Buch? Wall Street und der Aufstieg Hitlers | Link zur pdf-Datei

Buchbeschreibung

Das bahnbrechende Werk von Antony C. Sutton (1925 – 2002) untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers.

Der Perseus Verlag legt hiermit die deutsche Erstausgabe des vor 33 Jahren auf Englisch erschienenen Klassikers des britischen Historikers Wall Street and the Rise of Hitler vor. Sutton ist unseren Lesern u. a. aus den Aufsätzen von Andreas Bracher bekannt, der auch ein Vorwort zur deutschen Ausgabe schrieb.

Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe westlicher (britisch-amerikanischer) Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung.

Die gegenwärtige Schleuderfahrt der Wall Street-Praktiker, die unter dem rein kommerziellen Motto „Geld stinkt nicht“, Geschäfte treiben, wo es eben geht, legt es nahe, auch einmal Wall Streets Geschäftsbande mit dem Dritten Reich ins Auge zu fassen.

Suttons Buch sollte jedoch nicht als Anklage gegen die Wall Street oder gar gegen „Amerika“ gelesen werden, sondern als akribischer Nachweis, wohin eine rein wirtschafts-egoistisch ausgerichtete Denkweise letztlich führen muss zu einem Bündnis mit menschheitsfeindlichsten Kräften und ihren Trägern.

So könnte es zu einem Erwachen für die Notwendigkeit „höherer Zwecke als die Bereicherung“ führen, wie sich der weit blickende Laurence Oliphant einmal ausdrückte.

Historiker Antony Sutton über die Delbrück Schickler Bank und Hitlers Machtergreifung
BBBsix

1. Dezember 2019 | eulu.info – Die Wallstreet und der Aufstieg Hitlers
Das Dritte Reich ist, das legt Sutton nahe, bis zu einem gewissen Grade, auch so etwas wie ein amerikanisches Klientelregime beziehungsweise ein Klientelregime der „Wall Street, das heisst der wirtschaftlichen Machtelite der USA, gewesen. Das Bild, das sich einem (über Sutton hinaus) ergibt, wenn man seine Fakten auf sich wirken lässt, ist das des „Dritten Reiches als einer zeitweiligen, mehr oder weniger notwendigen Metamorphosenform Deutschlands auf dem Weg, der vom Kaiserreich über die Niederlage von 1918 bis schliesslich zur Gründung und Westintegration der Bundesrepublik 1949 bis 1955 führte. Der innere Kompass dieses Weges war es, Deutschland in eine Form zu bringen, in der es einem amerikanisch beziehungsweise angloamerikanisch geführten Weltsystem „kompatibel sein konnte.

Das Buch ist seit seinem Erscheinen 1976 in akademischen Kreisen kaum rezipiert worden, es wird weder bestätigt noch widerlegt, es wird einfach nicht diskutiert. Manchmal, ganz selten, taucht es verschämt in Bibliographielisten am Ende irgendwelcher Werke, etwa zur Frage der Finanzierung der NS-Bewegung oder zur Frage der Beziehungen von US-Konzernen zum Dritten Reich, auf. Ansonsten fristet es ein gewisses Dasein in Zirkeln historisch Interessierter ausserhalb der Universitäten.

Der deutsche Wikipedia-Artikel über Antony C. Sutton ist völlig „unverdächtig“. Auch der etwas ausführlichere englische hält sich bedeckt und klammert die Inhalte des Buches aus.

Zum Vergleich zitiere ich die Einleitung des Wikipedia-Artikels Großindustrie und Aufstieg der NSDAP. Sehr auffällig ist die Konzentration auf deutsche Geldgeber, als hätten gar keine ausländischen Geldgeber existiert. Auch wird nicht nach US-Beteiligungen an deutschen Unternehmen unterschieden oder klargestellt, wer ein deutsches Tochterunternehmen eines US-Konzerns war. Hier werden Halbwahrheiten kolportiert, um die Geldquellen zu verschleiern.

Die Frage nach dem Anteil der Großindustrie am Aufstieg der NSDAP ist in der Geschichtswissenschaft ein zentraler Gegenstand in der politischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Endphase der Weimarer Republik. Umstritten ist dabei vor allem, ob und wie weit die Großindustrie die NSDAP in den entscheidenden Jahren nach der Reichstagswahl von 1930 bis zum Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 förderte.

Vorwiegend marxistische Historiker behaupteten, es seien im Wesentlichen die Eigentümer und Vertreter von Großunternehmen gewesen, die Adolf Hitler an die Macht gebracht hätten. Dem widersprach der amerikanische Historiker Henry Ashby Turner seit den 1970er Jahren in verschiedenen Publikationen. Mit seinen Forschungsergebnissen löste er eine scharf geführte Kontroverse aus. Turners Positionen wurden dabei aber hauptsächlich bestätigt. Heute wird die These, die finanzielle Unterstützung durch Industrielle sei ein entscheidender Faktor für den Aufstieg der NSDAP zur Macht gewesen, von der Lehrmeinung in der Geschichtswissenschaft abgelehnt.

Die deutsche Geschichte muss neu geschrieben werden
4. Dezember 2019 | Peter Haisenko
1964 hat das Bayrische Gericht festgestellt, dass es nicht die SS war, die die polnischen Offiziere in Katyn ermordet hat. Erst 30 Jahre später durfte das offizielle deutsche Geschichtsschreibung werden. An diesem Beispiel zeige ich in einem Video von 16 Minuten auf, warum wir uns als AnderweltVerlag der Aufgabe gewidmet haben, aus geöffneten Archiven die wahre Geschichte des 20. Jahrhunderts aufzuzeigen, auch was die deutschen Kolonien betrifft.

Es gibt kein Land, in dem die eigene Geschichte derart negativ gelehrt wird, wie in Deutschland. Anhand geöffneter Archive kann jetzt erforscht werden, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts wirklich abgelaufen ist. Dass das ein ganz anderes Bild von Deutschland zeigt, war zu erwarten. Peter Haisenko stellt neue Publikationen und Autoren vor, die akribisch selbst recherchiert haben, anstatt von „arrivierten Historikern“ einfach abzuschreiben.

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