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Pressemeldungen
Mit welchem Recht dominieren 0,2 Prozent der Weltbevölkerung den Rest von 99,8 Prozent?

Zahllose Links zu Quellen auf
https://www.dzg.one/Mit-welchem-Recht-dominieren-0-2-Prozent-der-Weltbevoelkerung-den-Rest-von-99-8-Prozent

Das große Scheitern ohne Scheiterhaufen
Das Ha’avara-Abkommen für die Endlösung der Judenfrage kam durch die Kriegswirren zum Erliegen. Also disponierte man auf die Arbeitslager um, was aber ebenfalls scheiterte, weil demokratische Bomben die Nahrungsketten unterbrachen. Die Zwangsarbeiter begannen, zu erkranken und zu verhungern. Als die Rote Armee näher rückte, zogen die noch vitalen Gefangenen mit den Schutzstaffeln westwärts. Die Kranken und Schwachen blieben zurück.

Wenn Sozialisten etwas anfassen, ist es zum Scheitern verurteilt. Die Endlösung der Judenfrage, nämlich die komplette Aussiedlung mit teilweisem Vermögen, Hab und Gut nach Palästina, musste von den Briten übernommen werden. Sie waren die Paten des Staates Israel, der vor unseren Augen ebenfalls scheitert. Ob der Judenstaat Ukraine die nächste Station dieser Kultur ist? Immerhin ist die Ukraine bereits ein gescheiterer Staat. Da fühlen sich Juden sicherlich noch wohler als in den USA oder in Israel.

https://www.dzig.de/search/node/Wannsee-Konferenz
https://www.dzg.one/search/node?keys=Holocaust

Durch offizielle Quellen im Sinne der Bundesrepublik Deutschland und mit deutscher staatsanwaltlicher Unterstützung belege ich hunderttausende tote Juden und Millionen tote Deutsche.

Oder sind für die focus-Redaktion Konrad Adenauer und das Bundesarchiv, das Museum „Haus der Wannsee-Konferenz“ und die deutsche Justiz Quellen von Falschmeldungen?

Warum widmet sich Wikipedia ausführlich dem Ha’avara-Abkommen vom 25. August 1933? Der Zionismus war „die einzige separate politische Philosophie, die vom Dritten Reich geduldet wurde“.

Und jetzt?

TONI TANO – KRIEG // Sub:Version Production Offizielles Musikvideo
11. September 2023 | Toni Tano
Nur erhältlich auf https://www.sub-version-production.de

8. Juni 2019 | Archibald Maule Ramsay: Der Namenlose Krieg – Es begann in England

Es gibt ein „Board“ der „Jewish Voice from Germany“. Dort sind etliche Mandatsträger verzeichnet. Warum? Die sollten eigentlich damit ausgelastet sein, ihr Mandat wahrzunehmen, oder?

Es geht um’s Geschäft! Wer große kulturelle Bereiche und viele Leitmedien steuert, kann konkrete Geschäftsmodelle in Gang bringen. Das ist das ganze Geheimnis! Der Lobbyismus in Demokratien besorgt den Rest.

Es gibt nur eine Handvoll Juden, die in der Spitze der verborgenen Eliten arbeiten. Die wenigen blasen sich allerdings auf, als repräsentierten sie 80 Prozent der Menschheit! Die meisten elitären Menschen pflegen eine andere Kultur. Es ist so sinnfrei, sich am Judentum festzubeißen! Es macht nur angreifbar! Es geht nur darum, was Menschen tun!!! Ausgehend von Abraham ist das „Jüdische“ immer nur eine Kultur, aber niemals eine Rasse gewesen!

Mit Humor geht alles besser! Ein Beispiel:
Im Jahre 1938 sitzen einander in der New Yorker U-Bahn zwei gerade eingewanderte deutsche Juden gegenüber. Der eine liest den Stürmer, das Hetzblatt Julius Streichers. Der andere liest die jüdische Zeitung, den Forverts, und wird allmählich aufgeregt. Endlich fragt er seinen Landsmann, „Wieso lesen Sie dieses furchtbare Blatt? Es ist nur reiner Antisemitismus, Judenhatz.“ Der erste Jude guckt vor sich hin. Er sagt: „Schauen Sie. Was steht in Ihrer Zeitung? Überall sind die Juden Flüchtlinge. Man verfolgt uns. Man wirft Steine und Bomben in die Synagogen. Ich lese die Nazi-Zeitung, denn sie ist zuversichtlicher. Wir besitzen die Banken! Wir besitzen die großen Firmen! Wir beherrschen die Welt!“

Juli 2020 | Mahmud El Baraka
„Dass die Juden, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil in den USA von 1 bis 2%, über eine überproportionale Macht verfügen, kann nicht ernsthaft geleugnet werden. Zur Zeit sind drei von neun Richtern am Supreme Court Juden, 35 sitzen im Congress und 9 Senatoren sind Juden. Das ist kein ‚antisemitisches Versatzstück‘, sondern einfach Fakt.“

Ab 26:56 spricht Adenauer über die Judenfrage:
Günter Gaus im Gespräch mit Konrad Adenauer (1965) [ENG SUB] / Interview
Leo Dietrich
Interview, das Günter Gaus am 19. Dezember 1965 führte. Es musste aufgrund von Schwäche mehrfach unterbrochen werden.
* 5. Januar 1876 19. April 1967

Über die Günter-Gaus-Interviews
„Zur Person“ war eine deutsche Fernseh-Sendereihe, in der Günter Gaus Prominente, insbesondere Politiker, interviewte. 1963 wurde die erste Sendung ausgestrahlt. Ab 1965 wurde die Reihe unter der Bezeichnung „Zu Protokoll“ im SWR, ab 1980 im WDR unter „Deutsche“ weitergeführt. 1990 erhielt sie beim DFF wieder den Titel „Zur Person“. Von 1992 bis 2003 wurde sie unter demselben Titel im ORB ausgestrahlt, der 2003 im RBB aufging. In 40 Jahren wurden über 200 Interviews geführt. Viele Folgen von „Zur Person“ und „Zu Protokoll“ lassen sich inzwischen etwa auf Amazon erwerben.

Günter Gaus zählte zu den bedeutendsten Journalisten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Geboren 1929 in Braunschweig als Sohn eines Obsthändlers, wuchs er ebenda heran. Nach einem abgebrochenen Studium der Germanistik und Geschichte in München, widmete er sich für viele Jahre gänzlich der journalistischen Tätigkeit. Zunächst blieb diese ausschließlich auf das Zeitungswesen beschränkt, so arbeitete er als Redakteur u.a. für Spiegel und SZ, später gestaltete er die (anfangs) ZDF-Sendereihe „Zur Person“ nach Angebot Hans Herbert Westermanns, des Hauptabteilungsleiters für Politik und Zeitgeschehen beim ZDF, der verschiedene von Gaus verfasste Portraits in der SZ gelesen hatte und so zur Idee einer eigenen Sendung gekommen war. Von 1974 bis 1981 war Gaus Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR. Gaus, der durch Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs geprägt war, begegnete nach eigener Aussage jeglichen Ideologien mit Ablehnung, so auch dem Verhalten der US-amerikanischen Regierung und ihrer Verbündeten nach dem 11. September 2001. Nachdem Gerhard Schröder den Amerikanern die „uneingeschränkte Solidarität“ Deutschlands zusicherte, trat Gaus aus der SPD aus. Er starb nach langer Krankheit im Jahre 2004 in Hamburg.

Buchempfehlung
Günter Gaus: Widersprüche – Erinnerungen eines linken Konservativen

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