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Pressemeldungen
Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf

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https://www.dzig.de/Sonst-kommen-die-Steuerzahler-und-haengen-uns-alle-auf

Warum überhaupt gibt es ein schuldenbasiertes Geldsystem anstelle eines Geldsystemes, das auf Arbeitskraft und auf Werten beruht? Antwort: Damit Eliten sich über die Banken ohne Arbeit bereichern können. Das Konstrukt dafür ist der Zinseszins, der für Kredite gezahlt wird.

Zitiert aus der 18. Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages am 5. Mai 2010, auf Seite 21: „Zur risikoadjustierten Bankenabgabe: Ich möchte darauf nur sehr kurz eingehen, da dieses Thema weit über Griechenland hinausgeht. Es geht grundsätzlich um die Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass der Staat wegen des Arguments „too big to fail“ einspringen muss. Wir alle sind uns einig: Der Staat hat das einmal getan und soll das nicht ein zweites Mal tun. Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf. Das möchten wir nicht. Wir müssen nach Lösungswegen suchen, um das zu vermeiden. Wir brauchen – das alles ist auf dem Weg – ein neues Restrukturierungs- und Abwicklungsrecht anstelle eines Insolvenzrechts, das nicht passt. Wir müssen innovative „Beerdigungsmöglichkeiten“ gesetzlich verankern. Wir brauchen als allerletzten Notanker mit Blick auf den Steuerzahler die Maßnahme, dass die Risiken, wenn alles andere nicht reicht, aus einem Solidarfonds, in den die Banken zuvor eingezahlt haben, gedeckt werden.“
Link zur pdf-Datei auf Bundestag.de

6. Dezember 2016 | Michael Winkler in seinem Tageskommentar:
„Kohl hat für politische Zwecke die Rentenkassen geplündert, Merkel tut dasselbe mit dem Gesundheitsfonds. 1,5 Milliarden Euro aus den von den Versicherten angesparten Beiträgen werden liquidiert, um Merkels geschätzte Gäste zu behandeln. Wo immer ein demokratischer Politiker einen Geldtopf vorfindet, erfüllt ihn das innige Bestreben, selbigen zu leeren. Dank des Gesundheitsfonds kann Schäuble die „schwarze Null“ halten, ohne die Steuern zu erhöhen. Es ist jedoch ein Leben aus der Substanz, das hier geführt wird, das Loch wird nur an anderer Stelle gerissen. Besonders perfide ist dabei, daß es das Geld der kleinen Leute, der gesetzlich Krankenversicherten ist, das dazu herhalten muß. Beamte und Privatversicherte tragen zur Finanzierung der ach so kranken Zudringlinge nichts bei. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!“

Das staatliche Geschäftsmodell der Zwangsenteignung wird im Buch von Michael E. Schuler erläutert: „Der Diplomat im Interverview“. Telegram-Kanal

Wenn das Haus weg ist – legale Zwangsenteignung in der BRD

Der folgende Spielfilm behandelt die Betrugsmethoden, die zu Zwangsversteigerungen führen.
Ein Fall von Liebe

20?? | ARD-Degeto
Staranwalt Florian Faber (Francis Fulton-Smith) beginnt nach einem schweren Autounfall sein Leben zu überdenken. Das kann die impulsive Journalistin Sarah Pohl (Mariella Ahrens) kaum glauben. Wandelt sich ihr selbstgefälliger Lieblingsfeind tatsächlich zum „weißen Ritter“?
Von 36:16 bis 38:16 fehlt der Ton.

Es gibt so viele Nebelkerzen, Verwirrspiele und Nebenschauplätze. Dabei sind seit Jahrzehnten alle Mosaiksteine öffentlich einsammelbar, um sich ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Das versuche ich hier und heute in einem Nachtrag vom 15. September 2011 an dieser Stelle.

Die schleichende Umverteilung ist verbunden mit dem Neusprech all dessen, was mit Wahrheit und Wahrhaftigkeit verbunden ist. Der Goldpreis mit Silber im Schlepptau ist nur ein Indikator wie es auch die Zinsen für Staatsanleihen sind und die Bewegungen am Aktienmarkt und im Devisenmarkt.

Warum wurden seit Juli 2011 weit über eine Billion US-Dollar aus Europa abgezogen? Spüren diese Leute etwas in ihrem Urin? Urin und Ruin sind zweierlei. Oder spekulieren sie darauf, daß der US-Dollar ein paar Tage später in Bedrängnis gerät? Ist etwa die chinesische Währung Renminbi oder Yuan die aufgehende Sonne am vernebelten Weltwährungshimmel?

Bei all den anstehenden Verwerfungen werden Diskussionen wie diese bei Markus Gärtner belanglos, wenn der Magen knurrt und die Zunge am Gaumen klebt, wenn ich mir überlegen muß, ob ich überhaupt an den Briefkasten gehe oder lieber in der Wohnung bleibe, wenn Räuber durch die Straßen ziehen. Die Krise in Brüssel ist weit weg, aber die Folgen spüre ich in mir und an mir.

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